Klientenstimmen – auf den Punkt gebracht

Sitzung: Über das Vorgespräch ermittelt sie in kurzer Zeit den wesentlichen Punkt
Arbeit: Sorgsame, freudvolle und sichere Arbeitsweise
Person: Motiviert, aufgestellt, respektvoll, einfühlend
Befindlichkeit: Aus Erfahrung weiss ich, dass sie es auf den Punkt bringt; während der Behandlung habe ich schnell Erkenntnisse, was sich nach der Behandlung sofort zeigt. Die Behandlung ist durch den Einbezug der emotionalen Ebene nachhaltig.
Empfehlung: Gerne empfehle ich Daniela Ramaioli weiter.

58, Unternehmerin

Praxisbeispiel Kinesiologie – Kampfkunst

Angst vor dem Fallen

Sitzung: Kampfkunst – Angst vor dem Fallen
Arbeit: Schnelle Auffassung des Problems und pragmatische Umsetzung
Person: Professionell, emphatisch und klar
Befindlichkeit: Vor der Behandlung grosses Vertrauen in ihre Arbeitsweise; Während der Behandlung fühle ich mich sicher und aufgehoben; Nach der Behandlung: sofort angstfrei geworfen werden.
Empfehlung: Empfehlung an Kampfkünstler und Sportler generell

57, Unternehmerin

Praxisbeispiel Kinesiologie – Herausfordernde Lebenssituation

Liebe Daniela
Ich danke dir nochmals herzlich für deine Behandlungen. Ich erlebte dich als Person sehr kompetent und einfühlsam und ich fühlte mich wohl um dich. Deine Behandlungen haben bei mir Themen und Gefühle hervorgebracht und du hast mich, auch wenn es schwieriger wurde, liebevoll und geduldig unterstützt, nicht nur mit der Kinesiologie sondern auch mit helfenden Gesprächen. Beide Themen, die ich mit dir angeschaut habe, sind heute abgelegt und es geht mir gut. Herzlichen Dank für alles!

27, Kaufm. Angestellte

Praxisbeispiel empathisches Coaching – Glaubenssatz

Innere Verbindung bringt Kraft und Freiheit

„Im empathischen Coaching mit Daniela stiess ich auf einen Glaubenssatz, der mich sehr tief berührte: «Es geht nie um mich.» Dieser Satz widerspiegelte meinen Lebenskampf, den ich mit ganz vielen anderen Glaubenssätzen verdeckt hielt. Seine Wurzeln reichen weit in meine Kindheit zurück. Da ging es wirklich nie um mich. Es ging darum meine kranke Mutter zu beschützen, meinem tyrannischen und spielsüchtigen Stiefvater zu entkommen und meinen beiden kleineren Geschwistern etwas zu Essen auf den Tisch zu zaubern. Auch, wenn es manchmal nur Wasser war. Ich forschte neugierig danach, wofür sich dieser Glaubenssatz einsetzte und kam auf das Bedürfnis «Verbindung»! Jetzt wurde mir bewusst, dass ich mein ganzes Leben lang krankhaft, schon fast manisch, um Verbindungen gekämpft hatte. Ich organisiere wie wild, damit ich in Verbindung mit anderen sein kann. In diesem Verhalten entdeckte ich einen inneren Zwang und keinerlei Freiheit. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen: Ich verbinde mich mit allem und jedem – nur nicht mit mir! In diesem Prozess gelang es mir eine innere Verbindung zu mir aufzubauen und auch mit meinem inneren Kind, meinem kleinen Mädchen, in Kontakt zu kommen. Ich konnte ihr zeigen, dass wir zwei in Verbindung sein können und dass es ok ist unsere Verbindungs-Energie ganz für uns zu nutzen. Daraus wurde mein neuer Glaubenssatz: «Ich darf meine Energie für mich gebrauchen.» Natürlich darf ich auch weiterhin organisieren, helfen, unterstützen und mit anderen in Verbindung sein – in Zukunft freiwillig und ohne Zwang. Die Energie, die durch diese Verbindung zu mir frei gesetzt wurde, lässt mich eine Lockerheit, Leichtigkeit und Klarheit fühlen, die ich in meinen 40 Jahren noch nie erleben durfte. Dafür bin ich unendlich dankbar.“
40, Selbständige Unternehmerin